CT

Das aktuelle Diagnoseverfahren ist unzureichend

Jedes Jahr werden bei weltweit 15 Millionen Menschen mittels Computertomographie Schatten oder Massen in der Lunge festgestellt. Allerdings kann dieses Verfahren nicht zwischen bösartigen und gutartigen Massen unterscheiden. Da eine direkte und nichtinvasive Methode zur Ermittlung der Malignität in der Lunge nicht möglich ist, müssen sich die Betroffenen unter Umständen über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren bis zu sechs CTs unterziehen, um das Wachstum der Masse zu beobachten und somit einen Hinweis auf ein Krebserkrankung zu erfassen. Wird eine solche Veränderung erkannt, ist der Krebs oft bereits so weit fortgeschritten, dass eine Behandlung nicht mehr greift. Daher werden Patienten wiederholt einer Strahlenbelastung ausgesetzt und müssen lange auf die Diagnose ihrer Lungenkrebserkrankung warten.

Der Electro Pulmonary Nodule Scan (EPN-Scan)

Der EPN Scan erkennt mittels einer auf biologischer Leitfähigkeit basierenden Technologie, ob bei einem Patienten eine erhöhte Risikowahrscheinlichkeit für eine Malignität der Lungenmasse besteht (ähnlich dem EEG oder EKG). In Kombination mit einem Niedrigdosis-CT kann das patentierte Verfahren eingesetzt werden, um den Malignitätsgrad der gescannten Masse zu bestimmen. Studien zeigen, dass ein EPN-Scan dazu beitragen kann, das wesentliche Problem der Späterkennung zu lösen; ein medizinischer Durchbruch, der die Mortalitätsrate bei Lungenkrebs erheblich senken kann. Aufgrund der Früherkennung steigt die 5-Jahres-Überlebensrate voraussichtlich von 16% auf bis zu 80%.

ct results

Früherkennung von Lungenkrebs

Der EPN Scan wird durchgeführt, wenn beim Patienten durch den CT-Scan eine lungenkrebsverdächtige Läsion oder Masse festgestellt wurde. Dieser urheberrechtlich geschützte Test arbeitet, ähnlich einem EKG, mit elektronischen Impulsen und stellt fest, ob die Lungenmasse eines Patienten wahrscheinlich bösartig ist. Eine Studie der Medizinischen Fakultät der Johns Hopkins University zur biologischen Leitfähigkeitstechnologie des EPN-Scans belegt die 90-prozentige Zuverlässigkeit dieses Verfahrens bei der Unterscheidung  zwischen bösartigen und gutartigen Lungenmassen.

EPN-Scanbericht

Der EPN Scan erfasst tausende präziser Messwerte und liefert den Befund nach zwei bis drei Tagen. Die Gesamtbewertung (Composite Score) wird in einem übersichtlichen Berichtsformat präsentiert und gibt Ärzten, Chirurgen und Patienten mit hoher Wahrscheinlichkeit Aufschluss darüber, ob die verdächtige Lungenmasse gut- oder bösartig ist.

Bei einer eindeutig malignen Gesamtbewertung können die Gewebebiopsie und die weiteren Behandlungsschritte wesentlich schneller in Gang gesetzt werden. Anhand des vorliegenden Resultats kann der Arzt bzw. der Chirurg entscheiden, ob er den Patienten, deren Gesamtbewertung auf eine gutartige Masse hinweist, die schwerwiegenden körperlichen, emotionalen und finanziellen Belastungen eines invasiven oder chirurgischen Staging-Verfahrens erspart.

EPN Scan Report